Urolithin A ist eine natürliche Verbindung, ein Metabolit, der von Darmbakterien produziert wird und polyphenolische Verbindungen, wie Phytochrome, die in Eichenrinde und Beeren vorkommen, metabolisiert. Es ist eine Verbindung mit potenzieller biologischer Aktivität.
Urolithin A hat einige potenzielle biologische Aktivitäten, einschließlich antioxidativer, entzündungshemmender, krebsbekämpfender und anti-aging Wirkungen. Es kann seine Effekte durch mehrere Mechanismen ausüben, wie z.B. die Förderung der mitochondrialen Bioelektrizität, die Regulierung autophagischer Prozesse, die Hemmung entzündlicher Wege und die Beeinflussung der Zell-Signalübertragung.
QC-Artikel | Spezifikationen | Ergebnisse | |
Erscheinung | Weiß bis beige | Bestanden | Beige |
Reinheit | ≥98,00% (HPLC) | Bestanden | 98,56 % (HPLC) |
Fazit | Entspricht den Spezifikationen | ||
HPLC


Urolithin A hat mehrere potenzielle Funktionen und biologische Aktivitäten. Hier sind einige wichtige Merkmale von Urolithin A:
1. Antioxidative Wirkung: Urolithin A ist ein starkes Antioxidans, das freie Radikale neutralisieren und oxidative Stressschäden an Zellen reduzieren kann. Dies hilft, Zellen vor oxidativen Schäden zu schützen und die Zellgesundheit aufrechtzuerhalten.
2. Förderung der mitochondrialen Bioelektrizität: Urolithin A kann die Produktion und Funktion von Mitochondrien stimulieren, wodurch das Energieniveau in den Zellen erhöht wird. Dies ist entscheidend, um die normale Zellfunktion und die Stoffwechselprozesse aufrechtzuerhalten.
3. Regulierung des Autophagieprozesses: Urolithin A kann den Autophagieprozess in Zellen fördern. Autophagie ist ein intrazellulärer Abfallbeseitigungs- und Proteinabbau-Mechanismus, der hilft, die Zellgesundheit aufrechtzuerhalten und das Altern zu verzögern.
4. Entzündungshemmende Wirkung: Urolithin A hat entzündungshemmende Eigenschaften, die die Entzündungsreaktion hemmen, die Produktion entzündlicher Mediatoren reduzieren und die Aktivierung entzündlicher Signalwege verringern können. Dies hat potenzielle Vorteile für die Prävention und Linderung von entzündungsbedingten Krankheiten.
5. Anti-Tumor-Wirkung: Einige Studien haben gezeigt, dass Urolithin A eine hemmende Wirkung auf bestimmte Krebszellen hat und das Wachstum und die Ausbreitung von Tumorzellen hemmen kann. Weitere Forschungen sind jedoch erforderlich, um seinen potenziellen Wert in der Krebsbehandlung zu bestimmen.
6. Anti-Aging-Effekt: Studien haben gezeigt, dass Urolithin A den Alterungsmechanismus in Zellen regulieren, den Alterungsprozess verzögern und die Langlebigkeit von Zellen fördern kann. Dies könnte mit seinen antioxidativen Eigenschaften und der Regulation der Autophagie zusammenhängen.
1. Darmgesundheit: Urolithin A kann Vorteile für die Darmgesundheit haben. Es kann die Integrität der Darmschleimhaut aufrechterhalten und Entzündungen im Darm sowie verwandte Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom verhindern, indem es das Gleichgewicht der Darmflora reguliert, die Autophagie fördert und Entzündungen reduziert.
2. Herz-Kreislauf-Gesundheit: Einige Studien legen nahe, dass Urolithin A positive Auswirkungen auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit haben könnte. Es hat antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen, die oxidativen Stress und Entzündungen im Blut reduzieren können, wodurch das Auftreten und die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindert werden.
3. Muskelgesundheit: Urolithin A könnte einen positiven Effekt auf die Muskelgesundheit und die sportliche Leistung haben. Forschungen zeigen, dass es die bioelektrische Aktivität der Mitochondrien steigern, die Muskeloxygenierung verbessern und die Ausdauer und Funktion der Muskeln verbessern kann.
4. Knochengesundheit: Vorläufige Forschungen zeigen, dass Urolithin A einige Auswirkungen auf die Knochengesundheit haben könnte. Es kann das Auftreten von knochenbezogenen Erkrankungen wie Osteoporose verhindern, indem es die normale Funktion der Knochenzellen fördert und die Knochendichte erhöht.
5. Neuroprotektion: Urolithin A könnte neuroprotektive Effekte haben und helfen, die Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson zu verhindern. Seine antioxidativen, entzündungshemmenden und autophagie-regulierenden Effekte könnten eine positive Rolle beim Schutz und der Reparatur von Nervenzellen spielen.
